Projekttraeger Juelich · Frist: 2027-06-30
Ausstattung für kritische Technologien in beruflichen Bildungseinrichtungen
Gefördert werden Investitionen in Werkstätten, Labore und digitale Lehr-Lernräume beruflicher Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. Im Mittelpunkt stehen digitale, umweltschonende und ressourceneffiziente Technologien sowie Biotechnologien als kritische Technologien der Europäischen Union.
Worum geht es?
Gefördert werden Investitionen in Werkstätten, Labore und digitale Lehr-Lernräume beruflicher Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. Im Mittelpunkt stehen digitale, umweltschonende und ressourceneffiziente Technologien sowie Biotechnologien als kritische Technologien der Europäischen Union.
Wer kann sich bewerben?
Antragsberechtigt sind Träger und Einrichtungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie öffentlich-rechtliche Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen. Voraussetzung sind diskriminierungsfreier Zugang und innovative Aus- und Weiterbildungsinhalte mit Bezug zu kritischen Technologien.
Förderbedingungen
Die Förderung erfolgt als Zuschuss im Wege der Anteilsfinanzierung; die förderfähigen Gesamtausgaben müssen mehr als 200.000 Euro betragen. Die Förderquote liegt bei 80 %, 90 % für bestimmte Nothaushaltskommunen und Hochschulen sowie 50 % im wirtschaftlichen Bereich; der maximale Durchführungszeitraum beträgt 24 Monate. Für Unternehmen gilt ein Förderhöchstbetrag von 300.000 Euro; Angaben zu Overhead sind nicht spezifiziert.
Antrag & Verfahren
Anträge können vom 26. Januar 2026 bis zum 30. Juni 2027 eingereicht werden, solange Haushaltsmittel verfügbar sind. Die Einreichung erfolgt einstufig über das EFRE.NRW.Online-Portal; Vorhaben müssen spätestens am 30. Juni 2029 physisch abgeschlossen sein.
Themen und Schlagwörter
Berufliche Aus- und Weiterbildung, kritische Technologien, digitale und ressourceneffiziente Technologien, Biotechnologien, Werkstätten, Labore, Lehr-Lernräume, Maschinen, IT und Nordrhein-Westfalen.
Hinweis zur Datenqualität
Die Quelle nennt keine Mindestfördersumme als Zuschuss und keine Angaben zu Overhead oder konkreter Projektdauer unterhalb des Maximums.