Europäische Kommission / Horizon Europe · Frist: 2026-11-05
Entwicklung neuer Wege des Risikobewusstseins und verbesserter Katastrophenvorsorge
Der Horizon-Europe-Call fördert die Entwicklung innovativer Instrumente, Methoden und Rahmenwerke für Risikobewusstsein, Katastrophenvorsorge und gesellschaftliche Resilienz. Im Mittelpunkt stehen inklusive Beteiligung, digitale Technologien, koordinierte Vorsorgeplanung und adaptive Krisenreaktion.
Worum geht es?
Der Horizon-Europe-Call fördert die Entwicklung innovativer Instrumente, Methoden und Rahmenwerke für Risikobewusstsein, Katastrophenvorsorge und gesellschaftliche Resilienz. Im Mittelpunkt stehen inklusive Beteiligung, digitale Technologien, koordinierte Vorsorgeplanung und adaptive Krisenreaktion.
Wer kann sich bewerben?
Anträge müssen mindestens drei Organisationen aus mindestens drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern einbeziehen. Vorgeschrieben sind eine zivilgesellschaftliche Organisation, eine für Katastrophenrisiken zuständige Behörde sowie eine Organisation, die lokale oder regionale Behörden vertritt.
Förderbedingungen
Förderbetrag, Förderquote und Projektdauer sind im verfügbaren Quellenauszug nicht angegeben. Für abgeschlossene Projekte wird ein Technologiereifegrad TRL 5 erwartet; Angaben zu Kofinanzierung und Overhead sind nicht verfügbar.
Antrag & Verfahren
Es handelt sich um einen einstufigen Antrag mit fester Frist am 5. November 2026. Die Einreichung erfolgt über das EU Funding & Tenders Portal; Bewertungs- und Einreichungsverfahren richten sich nach den allgemeinen Anhängen und dem Online-Handbuch.
Themen und Schlagwörter
Relevante Themen sind Katastrophenvorsorge, Risikobewusstsein, Risikokommunikation, Frühwarnung, gesellschaftliche Resilienz, KI, digitale Zwillinge, prädiktive Analytik und interoperable Krisenmanagementsysteme.
Hinweis zur Datenqualität
Förderbetrag, Förderquote, Projektdauer und Overhead-Regelungen sind im verfügbaren Quellenauszug nicht angegeben.