Projekttraeger Juelich · Frist: Wiederkehrend
KMU-innovativ: Ressourcen und Kreislaufwirtschaft
Die Förderinitiative unterstützt risikoreiche Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsprojekte zu Ressourceneffizienz, nachhaltigem Wassermanagement und Kreislaufwirtschaft. Gefördert werden innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen mit Verwertungsperspektive.
Worum geht es?
Die Förderinitiative unterstützt risikoreiche Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsprojekte zu Ressourceneffizienz, nachhaltigem Wassermanagement und Kreislaufwirtschaft. Gefördert werden innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen mit Verwertungsperspektive.
Wer kann sich bewerben?
Antragsberechtigt sind insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, allein oder im Verbund. In Verbundprojekten können auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften, weitere Institutionen und nicht als KMU eingestufte Unternehmen antragsberechtigt sein.
Förderbedingungen
Gefördert werden Einzel- und Verbundprojekte mit einer Gesamtfördersumme von bis zu 500.000 Euro; die Projektlaufzeit beträgt in der Regel zwei Jahre. Für Unternehmen wird eine angemessene Eigenbeteiligung vorausgesetzt; nichtwirtschaftliche Vorhaben können individuell bis zu 100 Prozent gefördert werden, zusätzlich ist eine Projektpauschale von 20 Prozent möglich.
Antrag & Verfahren
Eine Einreichung ist unbefristet möglich; die Stichtage liegen zweimal jährlich am 15. April und 15. Oktober. Das Verfahren umfasst laut verfügbarer Quelle eine Einreichung zu wiederkehrenden Stichtagen; weiterführende Informationen werden über den Projektträger Jülich und die verlinkte Bekanntmachung bereitgestellt.
Themen und Schlagwörter
Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft, Recycling, Urban Mining, nachhaltiges Wassermanagement, Wassertechnologie, Abwasser, kritische Rohstoffe, digitale Technologien, Umwelttechnik und anwendungsbezogene FuE.
Hinweis zur Datenqualität
Konkrete Anforderungen an die zweistufige Antragstellung und differenzierte Förderquoten für Unternehmen sind in den verfügbaren Angaben nicht vollständig ausgewiesen.