Europäische Kommission / Horizon Europe · Frist: 2027-11-04
Online harms detection and investigation tools using a short development cycle model
Gesucht werden innovative Erkennungs- und Ermittlungsinstrumente gegen aktuelle, absehbare und neu entstehende Online-Schäden. Die Instrumente sollen in kurzen Entwicklungszyklen iterativ entwickelt, an neue Bedrohungen angepasst und gemeinsam mit Polizeibehörden validiert werden.
Worum geht es?
Gesucht werden innovative Erkennungs- und Ermittlungsinstrumente gegen aktuelle, absehbare und neu entstehende Online-Schäden. Die Instrumente sollen in kurzen Entwicklungszyklen iterativ entwickelt, an neue Bedrohungen angepasst und gemeinsam mit Polizeibehörden validiert werden.
Wer kann sich bewerben?
Antragsberechtigt sind Einrichtungen aus den im Horizon-Europe-Arbeitsprogramm genannten förderfähigen Ländern. Das Konsortium muss mindestens drei Polizeibehörden als Begünstigte aus mindestens drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern einbinden.
Förderbedingungen
Die Maßnahme ist als Horizon Europe Innovation Action vorgesehen und soll eine Mindestlaufzeit von 48 Monaten haben. Förderbetrag, Förderquote, Kofinanzierung und Gemeinkostenregelung sind in den verfügbaren Quellen nicht angegeben; förderfähige Kosten werden als Pauschalbetrag angesetzt.
Antrag & Verfahren
Die Frist ist ein fixer Termin am 4. November 2027. Im verfügbaren Text wird ein einstufiges Verfahren nicht ausdrücklich bestätigt; Bewertungs- und Einreichungsverfahren werden auf die einschlägigen Horizon-Europe-Anhänge und das Online Manual verwiesen.
Themen und Schlagwörter
Relevante Themen sind Online-Schäden, Desinformation, Deepfakes, Phishing, digitale Gewalt, Online-Zahlungsbetrug, Erkennungs- und Ermittlungswerkzeuge, Echtzeitüberwachung, Risikobewertung, Polizeiarbeit und TRL 6-8.
Hinweis zur Datenqualität
Förderbetrag, Förderquote, maximale Laufzeit, Eröffnungsdatum und genaue Verfahrensstufe sind im verfügbaren Paket nicht angegeben.