Europäische Kommission / Horizon Europe · Frist: 2026-09-23
Verhütung und Bekämpfung des illegalen Handels mit Kulturgütern
Die Ausschreibung fördert Projekte zur Verhütung und Bekämpfung des illegalen Handels mit Kulturgütern. Im Mittelpunkt stehen Beweiserhebung, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, interoperable Daten, KI- und Analysewerkzeuge sowie Schulungen für Strafverfolgung und Kulturerbe-Fachleute.
Worum geht es?
Die Ausschreibung fördert Projekte zur Verhütung und Bekämpfung des illegalen Handels mit Kulturgütern. Im Mittelpunkt stehen Beweiserhebung, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, interoperable Daten, KI- und Analysewerkzeuge sowie Schulungen für Strafverfolgung und Kulturerbe-Fachleute.
Wer kann sich bewerben?
Die formalen Teilnahmebedingungen sind im Teil B des Antragsformulars im Einreichungssystem beschrieben. Die Projekte sollen Strafverfolgungsbehörden, Zoll, Polizei, Kulturerbe-Fachleute, politische Entscheidungsträger und weitere relevante Akteure einbeziehen; eine vollständige Liste der zugelassenen Antragsteller ist in den verfügbaren Angaben nicht enthalten.
Förderbedingungen
Im verfügbaren Quelltext werden weder Förderbetrag noch Förderquote oder Projektdauer genannt. Angaben zu Kofinanzierung und Overhead sind ebenfalls nicht spezifiziert.
Antrag & Verfahren
Die konkrete Einreichungsfrist ist der 23. September 2026. Der Antrag wird über das EU Funding & Tenders Portal eingereicht; das verfügbare Material enthält keine eindeutige Angabe zur Verfahrensstufe oder zur Wiederholung der Ausschreibung.
Themen und Schlagwörter
Relevante Themen sind Kulturerbe, illegaler Handel, Archäologie, Museologie, Kunstgeschichte, KI, maschinelles Lernen, Open-Source- und Geospatial Intelligence, Datenanalyse, Interoperabilität, Schulung und Sicherheitsforschung.
Hinweis zur Datenqualität
Förderhöhe, Förderdauer, formale Organisationskriterien, Verfahrensstufe sowie Angaben zu Kofinanzierung und Overhead sind im Paket nicht vollständig angegeben.