Europäische Kommission / Horizon Europe · Frist: 2026-11-05
Zuverlässigkeit von Altersbeurteilungsmethoden im Rahmen der Sicherheit und des Grenzmanagements
Die Ausschreibung untersucht die Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Wirksamkeit bestehender und potenzieller Methoden zur Altersbeurteilung. Im Mittelpunkt stehen der Schutz Minderjähriger, Grundrechte sowie Anwendungen in Migration, Sicherheit, Grenzmanagement und Menschenhandel; neue Methoden oder Technologien sollen nicht entwickelt werden.
Worum geht es?
Die Ausschreibung untersucht die Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Wirksamkeit bestehender und potenzieller Methoden zur Altersbeurteilung. Im Mittelpunkt stehen der Schutz Minderjähriger, Grundrechte sowie Anwendungen in Migration, Sicherheit, Grenzmanagement und Menschenhandel; neue Methoden oder Technologien sollen nicht entwickelt werden.
Wer kann sich bewerben?
Förderfähige Länder sind in Anhang B des Arbeitsprogramms „Horizont Europa“ beschrieben. Erforderlich ist die aktive Beteiligung von mindestens zwei Grenz- oder Küstenwachebehörden aus mindestens zwei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern als Begünstigte.
Förderbedingungen
Die förderfähigen Kosten werden als Pauschalbetrag gewährt. Angaben zu Förderbetrag, Förderquote, Laufzeit, Kofinanzierung und Overhead sind im verfügbaren Topic-Text nicht spezifiziert.
Antrag & Verfahren
Die Einreichungsfrist ist der 5. November 2026. Einreichungs- und Bewertungsverfahren richten sich nach den Allgemeinen Anhängen des Arbeitsprogramms und dem Online-Handbuch; das spezifische Antragsformular ist im Funding & Tenders Portal verfügbar.
Themen und Schlagwörter
Relevante Themen sind Altersbeurteilung, Grenzmanagement, Grenz- und Küstenwache, Minderjährige, Kinderschutz, Menschenhandel, Migration, Sicherheit, Forensik, Grundrechte und KI.
Hinweis zur Datenqualität
Förderbetrag, Laufzeit, Förderquote und detaillierte allgemeine Förderfähigkeitsregeln sind im verfügbaren Topic-Text nicht angegeben.